Archiv für März, 2010



Black is the Colour

Veröffentlicht von kuec am 31. März 2010

Ein Liebeslied, das durch seine Kompromisslosigkeit berührt und mit einer ungewöhnlichen Melodie im Gedächtnis haften bleibt. Bekannt gemacht hat es Christy Moore. Daraus zu schließen, es sei irischen Ursprungs, würde aber in die Irre führen.

Querflöte ~ Instrumentenkunde 10

Veröffentlicht von kuec am 29. März 2010

Paul Alexander Jost, Gründer der Band Galahad,  berichtet uns von seinem Instrument und wie er dazu kam, die Querflöte in einem Folk-Rock-Zusammenhang einzusetzen:

1.Warum Querflöte?

Gegensätze in der Musik finde ich spannend. Elemente, die nicht unbedingt zum Genre gehören, eröffnen neue Möglichkeiten.

Tir Nan Og ~ After Work (2009)

Veröffentlicht von Folkaholix am 28. März 2010

2009 legte das dem ewigen Land der Jugend entstammende Quintett Tir Nan Og seiner gespannten Zuhörerschaft sein erstes Album „After Work“ vor. Der 14-titlige Silberling bietet seinen Hörern einen Abriss der Live-Performance und den Geduldigen zu guter Letzt noch einen Live-Mitschnitt, bei dem die Band ihren letzten Trumpf gezielt auszuspielen weiß.

Hat Trickers & Pipes and Pints in Stuttgart, 24.03.2010

Veröffentlicht von wittmaso am 25. März 2010

In guter alter Tradition vergangener Jahre gingen wir endlich mal wieder auch an einem Wochentag zu einem kleinen Konzert unserer Wahl. Waren die 3 Konzerte um St. Patricks Day (The Krusty Moors und die 2 Jubiläumskonzerte von Fiddlers Green) vergangene Woche noch sehr traditionell angehaucht, stand dieser Mittwoch Abend ganz im Zeichen des Punk Rock. Hat Trickers, Pipes and Pints und die regionale Band Überdosis sollten uns eine gehörige Portion Punk um die Ohren hauen.

Paddy and the rats ~ Rats on board (2010)

Veröffentlicht von wittmaso am 25. März 2010

Vor geraumer Zeit rezensierten wir die aktuelle CD der ungarischen Band Firkin, nun erreichte uns die CD einer weiteren ungarischen Band – der Name dieser Formation: Paddy and the rats. Paddy and the rats sind 6 junge Musiker, die sich musikalisch irgendwo zwischen Flogging Molly und Fiddlers Green einordnen lassen und sich seit dem Jahre 2008 dem klassischen Celtic Folk Rock verschrieben haben.

The Tosspints – Familienband(e)

Veröffentlicht von Roisin Dubh am 23. März 2010

Auf  seinem Rückweg vom Flogging Molly Konzert in Detroit hat Don Zuzula, Gitarrist der Tosspints, Zeit gefunden mir ein paar Fragen zu beantworten und erzählt von den Vorteilen in einer Band bestehend aus Familienmitgliedern zu spielen und was dabei so alles passieren kann.

Los Stompers ~ animal, vegetable, miserable (2009)

Veröffentlicht von Folkaholix am 22. März 2010

Im November des letzten Jahres veröffentlichte die seit 1997 fünfköpfige Formation Los Stompers aus Barcelona ihr nunmehr viertes Album „animal, vegetable, miserable“.  Als  Erstrezipient ihrer Musik ist ihre stilistische Selbstverortung „post-irish“ wenig hilfreich, erschließt sich aber, insbesondere wegen der begrifflichen Weite und umfangreicher Konnotation, problemlos beim Hören.

Lack of Limits ~ Von Geigentanz (1998) bis Tor (2007)

Veröffentlicht von jary am 19. März 2010

Lack of Limits ist schon eine Hausnummer in der deutschen Folk-Landschaft. Zwölf Jahre Bandgeschichte mit mehr als 800 Konzerten über die Deutschen Grenzen Hinaus. Sechs Silberlinge sind in dieser Zeit entstanden, darunter zwei Live-Alben. Zum Zehnjährigen gab’s im Jahr 2007 außerdem eine Live-DVD. Zeit, einmal einen Blick auf das Werk der Band zu Werfen.

Paddy Murphy

Veröffentlicht von daniels am 17. März 2010

IRISH SPEED FOLK ROCK

Folk- und Rockmusiker verschmelzen zu einer explosiven musikalischen Mischung aus Irish Speed-Powerfolk, Celtic-Folkrock, Dublin Funk Grunge.

The Rumjacks ~ Sound as a Pound / Hung, Drawn & Portered (2009)

Veröffentlicht von wittmaso am 16. März 2010

2008 fanden sich an Australiens Ostküste ein paar junge Musiker zusammen und gründeten The Rumjacks. Wie Will Swan uns vor geraumer Zeit in einem Interview berichtete, hatten alle Mitglieder bereits andere musikalische Projekte und wollten gemeinsam das gründen, was heute The Rumjacks sind. Knapp 2 Jahre nach der Bandgründung wurden nicht nur die tätowierten Arme immer bunter, auch die Musikszene ist durch diese, heute nur noch 4 Mann starke Truppe, ein Stück farbenfroher geworden.