Veröffentlicht von daniels am 30. Oktober 2009

Don’t Go Slow – eigentlich muß es weiter heißen out to the cow, weil die nämlich ganz schnell hinter einem her rennen können. Das sagt jedenfalls Uli, von einem Praktikum auf der grünen Insel wiederkehrend und dem Folk-Unternehmen damit den Namen verpasste.
Veröffentlicht von wittmaso am 29. Oktober 2009
Als Instrumentenpate für die Mandoline steht uns erneut Gran E. Smith von Mr. Irish Bastard zur Verfügung, welcher uns vor geraumer Zeit schon tatkräftig beim Banjo unterstützte.
1. Warum Mandoline?
Die Idee, dieses Instrument erlernen zu wollen, hatte ich 1992 während eines Levellers-Konzerts. Zu sehen und zu hören wie Simon Friend aus diesem kleinen Ding so coole Sounds rausholt hat mich sehr begeistert.
Veröffentlicht von Marcel am 28. Oktober 2009
Die Band “Smokey Bastard” aus Reading, England, ist eine wilde Mischung aus sieben Punks, Folkies und verwirrten Musikern, die eine frische Art für sich entwickelt haben, Traditionelles und Modernes zu mixen und ziemlich nah dran sind an den ersten zwei Pogues Alben („Red Roses For Me“ und „Rum, Sodomy & The Lash“) mit ihrem Debutalbum „Propping up the floor“ .
Veröffentlicht von Joern am 25. Oktober 2009
Die Shipwreck Rats aus Berlin stehen nicht nur für Irish und Scottish Folk, sondern haben auch eine dazu passende Besetzung, bestehend aus einem Iren, einer Schottin und einem Amerikaner. Der nun vorliegende CD-Erstling überzeugt mich zwar sofort davon, dass das Folk-Trio bei ihren Shows für ausgelassene Partystimmung zu sorgen vermag, allerdings sind die Songs als Aufnahmen auch nichts Besonderes!
Veröffentlicht von jary am 22. Oktober 2009
Seien wir ehrlich: es gibt inspiriertere Bandnamen als „Red Shamrock“. Auf den ersten Ohren klingt auch das Album „Desert Snow“ ein bisschen altbacken – was in einem traditionellen Genre ja aber nicht unbedingt negativ sein muss. Im Gegenteil, wer mehr auf ursprünglichen, keltischen Folk steht, findet hier eine leicht rockige Variante und kann das ein oder andere Schmankerl entdecken.
Veröffentlicht von daniels am 21. Oktober 2009
Für jedes Deutschlandkonzert 1×2 Gästelisten-Karten zu gewinnen!
Ohne die Levellers würde die Welt heute anders aussehen: Das Frauenwahlrecht, die Gleichheit vor dem Gesetz, der Liberalismus, all das geht unter anderem auf diese britische Partei aus dem 17. Jahrhundert zurück (nebenbei waren sie auch bei der New Model Army beteiligt, aber das führt hier zu weit).
Veröffentlicht von wittmaso am 20. Oktober 2009
Am 17.10.2009 haben Ahead to the sea ihr neues Album …still angry, still happy veröffentlicht. (Anm. des Verfassers: Rezension auf celtic-rock.de am 16.11.2009). Aus diesem Grund sind wir Wochen zuvor davon ausgegangen, dass es sich bei dem Konzert in der Nagoldhalle um ein CD-Release-Konzert handelt. Ein paar Tage zuvor haben wir allerdings festgestellt, dass es ein kleines Festival namens “Rock an der Nagold” sein wird. Also sollte die CD nur nebenbei und im Rahmen eines Benefiz-Kulturfestivals der Lebenshilfe Pforzheim veröffentlicht werden.
Veröffentlicht von Roisin Dubh am 20. Oktober 2009
Stef erzählt über seine Lieder, die teilweise von Rittern, Königen und Königinnen, Seeleute, Piraten, Prostituierten und Halunken handeln, der Zusammenarbeit mit den Ex-Pogues, Ronnie Drew und Flogging Molly, der anstehenden Deutschlandtour und erklärt warum alle Welt ihn beim falschen Namen nennt.
Veröffentlicht von Tica am 19. Oktober 2009
Wer kennt sie nicht; Dolores O’Riordan, seit sie anno 1994 mit den Cranberries und ihrem großen Hit „Zombie“ den einen direkt ins Herz, den anderen mächtig auf die Nerven fiel. Wer kennt sie noch, anno 2009, wenn einem außer Zombie nichts mehr im Ohr klingelt, wenn einem, nach diesem mächtigen Einstand auf der großen Popmusikbühne, die folgenden drei Alben, obwohl sie erfolgreich waren, nicht weiter auffielen und der mentale Lexikoneintrag zum Thema engagierte irische Popmusik allein mit U2 überschrieben ist?
Veröffentlicht von Joern am 16. Oktober 2009

Amerikanischen Country und Irish Folk zu verbinden ist eigentlich eine sehr naheliegende Sache, war es doch in erster Linie der von zugewanderten Europäern importierte englische und irische Folk, der Anfang des 20. Jahrhunderts in den USA die Grundlage für die sogenannte Country-Musik schuf. Das sich The Rabies aus Wuppertal jemals Gedanken über diese Zusammenhänge gemacht haben, wage ich zwar zu bezweifeln, aber ganz offensichtlich haben die 6 Musiker eine Vorliebe für amerikanischen UND irischen Folk.
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