Veröffentlicht von Sabi am 30. April 2009
“Sam Hall” ist ein alter englischer Folksong. Bis Mitte des 19. Jahrhunderts wurde das Lied “Jack Hall” genannt, nach einem verruchtem englischen Dieb, der 1707 in Tyburn (England) gehängt wurde. Der Legende nach haben Jack Hall’s Eltern Ihn für einen Guinea als Kehrjunge verkauft. Daher wird Sam Hall / oder Jack Hall auch oft in diesem Lied als ‘chimney sweep’ also Schornsteinfeger benannt.
Veröffentlicht von kuec am 28. April 2009

Es muss ein netter Abend gewesen sein am 24.11.2007. Die Halle, das Grevener Ballenlager, gut gefüllt, dazu die gut aufgelegten Musiker der Good Night Folks. Das ist nachzuhören auf einer live – CD, die Lust macht, die Gruppe einmal live zu erleben. Insgesamt kommt die junge Band (20 – 28 J.) kompetent und sympathisch rüber.
Veröffentlicht von Joern am 25. April 2009
Nachdem die Folk-Punk Formation Lady Godiva zwölf Jahre lang auf den großen und kleinen Bühnen Deutschlands aktiv war, wurde das Bandprojekt Anfang 2006 auf Eis gelegt. Grund waren keine musikalischen Differenzen, sondern ganz einfach die fehlende Zeit. Lange waren die Musiker mit diesem Zustand allerdings nicht zufrieden. Anfang 2008 meldete sich die Truppe aus dem Sauerland deshalb in leicht veränderter Besetzung zurück. Im Interview erzählte mir Sänger Thomas Rünker unter anderem, warum aus Lady Godiva die Kings and Boozers wurden.
Veröffentlicht von wittmaso am 24. April 2009
Interview mit Michael Vormittag von Commerzpank
Kürzlich haben wir hier auf celtic-rock.de ein wenig das “Easter Rising 2009″ beworben. Nun wollen wir auch mal kurz die Band Commerzpank vorstellen. Dafür gabs ein kleines Interview mit Michael „Mike McMorning” Vormittag, der uns kurz Rede und Antwort stand.
Veröffentlicht von jary am 22. April 2009
Da kommt was auf uns zu: The Mighty Stef wagt den Sprung nach Deutschland. Bisher konnte er in England, Irland und Nordamerika Fuß fassen, nahm zwei Alben auf und tourte mit The Subways, Alice Cooper und Flogging Molly durch die Gegend. Sobald wir erfahren, dass der nette junge Mann von Frank Murray, der auch schon für die Pogues arbeitete, gemanaget wird, wissen wir: das ist genau unser Ding.
Veröffentlicht von kuec am 19. April 2009
Psychogramm eines komischen Volkes, Edition Tiamat 2009
Ralf Sotscheck hat nichts gegen Iren. Bestimmt nicht. Er ist, was den Pass betrifft, ja selbst einer. Der gebürtige Berliner lebt seit 1985 in Dublin und schreibt als Auslandskorrespondent für die taz. Dabei erlebt und erfährt er so viel Haarsträubendes und Kurioses, dass es locker eine wöchentliche Zeitungskolumne füllt. Nach „Nichts gegen Engländer” ist jetzt eine Auswahl der Irland-Stories als Taschenbuch erschienen.
Veröffentlicht von daniels am 16. April 2009
2. Karlsruher Folkpunk/FestivalPlakat “easter rising 2009″
02./03.05.2009 – Karlsruhe / Altes Stadion
Ziemlich spontan fand im April 2008 im Garten der WG des Scatterbrains-Sängers Andie das erste EASTER RISING statt – im absoluten D.I.Y-Geist traten 5 Bands aus den Genres Folk Punk, Folk Rock und Mittelalter auf einer winzigen Bühne unter einem Pavillon auf. Dazu gab es Cocktails, Korea, Lagerfeuer und ein Zirkuszelt. Inzwischen ist die Daxbau-WG wieder in die Stadt gezogen und folgerichtig steigt das nächste Easter Rising im Alten Stadion und auf dem Forum der Uni Karlsruhe.
Veröffentlicht von Joern am 16. April 2009
Es gibt nur sehr wenige deutsche Irish Folk Bands, von denen man sagen kann, dass sie fast noch irischer klingen, als „echte” musizierende Iren. Was das angeht, sind Paddy Goes To Holyhead ein echtes Musterbeispiel, was sicherlich in erster Linie an den tiefen, rauchigen Gesängen von Bandleader Harald „Paddy Schmidt” Knigge liegt. Dieser hat mit seinem (antrainierten) irischen Akzent schon so manchen Folkfan hinters Licht geführt, was die Herkunft der fünfköpfigen Band aus Darmstadt angeht.
Veröffentlicht von daniels am 13. April 2009
- Irish & Scottish Folk Music -
You blokes can feel proud – a really excellent production”. Kein Geringerer als der englische Liedermacher und Freund Colin Wilkie hat die 2005er CD „Coal” der irisch-deutschen Formation an rinn mit solch großem Lob bedacht und sich spontan bereit erklärt, ein Vorwort für das CD-Booklet zu schreiben.
Veröffentlicht von daniels am 13. April 2009
Wahrscheinlich haben schon viele schlaue und intellektuelle, die kleinen und großen Reich-Ranitzkis und Deutschlehrer Abhandlungen über Heinrich Bölls „Irisches Tagebuch” geschrieben. Nun aber, da ich es auch gelesen habe, will ich in ein paar Zeilen auch meinen Senf dazu geben!
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