Veröffentlicht von kuec am 28. Juli 2008
Hintergrund
„Kopf hoch und nur den Mut nicht sinken lassen!” Kräftig und munter klingt der Refrain. Die Seeleute, die zum Walfang Richtung Grönland aufbrachen, hatten dabei allen Grund, verzagt zu sein. Ihnen stand eine monatelange Reise unter übelsten Bedingungen bevor. Wenig und schlechtes Essen, Frieren in unzureichender, durchnässter Kleidung, primitive Unterbringung auf engstem Raum, harte Arbeit, lange Abwesenheit von Zuhause und nicht zu unterschätzende Lebensgefahr.
Veröffentlicht von daniels am 27. Juli 2008
Nein, das Wetter hat gehalten. Dieses schöne Festival hätte eine derartige Strafe auch nicht verdient gehabt. Den Rest überlasse ich Eurer Fantasie.
Tolle Umgebung, jede Menge nette Leute und super Musik machten diesen Ausflug an den Rand des Teutoburger Waldes (?) zu einem lohnenden Samstagabend.
Veröffentlicht von daniels am 27. Juli 2008
von Robin Hiermer
Was für ein großartiger Platz für ein Open-Air-Festival !! Am alten Burgturm eine schöne Bühne und Stände für alles, was man so braucht (Bier, Cocktails, was auf die Gabel). Und wohin man schaut: ein Traumblick über ganz Hessen. Dazu tolles Wetter und 600 großartig aufgelegte, mächtig tanzwütige Menschen !! Ersteres nicht unbedingt selbstverständlich. In den letzten – über 20 – Jahren hatte es immer wieder ordentlich geschüttet, mindestens an einem der Abende. Sogar gecancelt wurde schon…oder spontan verlegt, in eine Kneipe unten am Burgberg.
Veröffentlicht von daniels am 25. Juli 2008
Am 2. August 2008 (17.00 Uhr / Einlass 16.00 Uhr) ist es wieder soweit!
Nachdem das Areal rund um die Freilichtbühne Mülheim einige Jahre nicht genutzt wurde, findet das Irish Folk Festival nun beÂreits im vierten Jahr dort statt und verzeichnet weiterhin steigenÂde Besucherzahlen. Zum zweiten Mal arbeiten die Initiatoren des Festivals dabei mit der Mülheimer Text- & Bookingagentur „The Wizard of Words” zusammen, die es erneut möglich gemacht hat, dass qualitativ hochwertige Irish-Folk-Formationen ins Boot geholt werden konnten.
Veröffentlicht von kuec am 22. Juli 2008
Wer Spaß an Celtic Rock hat, interessiert sich vielleicht auch für die Wurzeln und die akustische Seite der Musik. Auf diesem Mixtape sind wichtige irische Gruppen aus den letzten 40 Jahren. Es besteht kein Anspruch auf Vollständigkeit. Wie bei einer Zeitreise geht es rückwärts in die Vergangenheit. Hoffentlich ist Eure Neugier geweckt!
Veröffentlicht von daniels am 20. Juli 2008
Kurzinfo: 26. Juli 2008, Einlass: 18 Uhr, Beginn: 20.30 Uhr, Ort: „Kulturufer Nasses Dreieck” in Hörstel-Bergeshövede,
Bands: Broom Bezzums, Filthy Nelly, Jamie Clarke’s Perfect und in den Pausen die Chingford Morrismen
Preis: VVK 7 Euro (+ evtl. Gebühren), AK 9 Euro
Veröffentlicht von snik am 19. Juli 2008
Illaun Bowe ist zurück. Die junge Archäologin buddelt wieder in Irlands Erde und fördert erstaunliches zu Tage. Auf dem alten Pestfriedhof von Castleboyne findet sie zwei Bleisärge. Der Inhalt ist erstaunlich.
Veröffentlicht von Tica am 16. Juli 2008
Zwischen Punk und Klingeltönen wirft eine sich selbst verfluchende Irish Folk Rock-Truppe aus den USA viele Fragen auf, die nicht nur Genre-philosophischer Natur sind. Der Frontmann der “Bloody Irish Boys” Shayne Underwood – momentan auf der Suche nach einem neuen Drummer und Bassisten – war uns behilflich, mittels eines Email-Interviews die Antworten darauf zu finden und seine Band vorzustellen:
Veröffentlicht von daniels am 13. Juli 2008
All zu gespenstisch ist das Album der gleichnamigen Band aus Dublin gar nicht. Eher eine musikalische Schatzkiste in adäquater Umgebung!
Der Titel entstand nach einem Gedicht über ein Gespenst, das an einer Kanalschleuse spukt, dort sein Banjo zupft und Lieder über verurteilte Revolutionäre, mutige Partisanen, korrupte Politiker und deren ständigem Kampf singt.
Veröffentlicht von daniels am 10. Juli 2008
Last.fm kennen sicher viele von Euch. Das Web 2.0 und soziale Netzwerke haben längst auch die Musikbranche erreicht und so werden interaktive Radioprogramme möglich. Ein möglicher Anbieter mit tollen Funktionen ist last.fm. Bei der Nutzung sollte man jedoch vorsichtig sein, insbesondere bei der Einbindung in die eigene Webseite, da die Rechtslage aus meiner Sicht hier nicht eindeutig geklärt ist.
Am Beispiel von meiner Playlist und habe ich in diesem Artikel einige Beispiele zusammen getragen und stelle zwei WordPress-Plugins vor.
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