Veröffentlicht von daniels am 27. April 2008
Schon mal The Pogues mit AntiFlag gemischt und einen Reggae-Offbeat daruntergelegt? The Scatterbrains (Folk Reggae Punk) – das bedeutet Punk mit exotischen Instrumenten (derzeit etwa Mandoline, Drehleier, Saxophon und Tin Whistle), rauchigen Stimmen, jamaikanischen Einflüssen und folgerichtig einem Rastafari hinter den Drums.
Veröffentlicht von kuec am 24. April 2008
Hintergrund
Das Lied kam etwas zu früh: Mary McNiven heiratete erst sechs Jahre später ihren Kapitän John Campbell. 1935 stellte Johnny Bannerman seiner Jugendfreundin Mary erstmals seinen gälischen Song vor, den sie sofort sehr eingängig fand. In der englischen Version erinnert noch die Schreibweise ihres Namens an den Ursprung.
Durch einen Zeitungsartikel zu Marys 90. Geburtstag ist die Entstehung des Liedes gut dokumentiert. Es ist auch unter dem Namen „Lewis Bridal Song” oder „Mairi Bhan” bekannt.
Veröffentlicht von daniels am 22. April 2008
Das war wohl ganz schön schwer. Nur acht Teilnehmende hatte alle Fragen richtig. Also Pech, wer dieses Mal keinen Preis gewonnen hatte. Themen unseres ersten Webquestes waren, Flooging Molly, In Search Of A Rose und The Currency. Und hier sind die Gewinnerinnen und Gewinner:
Veröffentlicht von snik am 21. April 2008
Wer nach Irland in Urlaub fahren möchte, informiert sich vorher. Dazu gibt es die verschiedensten Hilfsmittel. Reiseführer zum Beispiel, die die garantiert sehenswerten Plätze des Landes aufführen, Bildbände, die die herrlichsten Fotos bringen oder Reiseberichte, die die ultimative Route beschreiben. Man kann sich dem Land auch literarisch nähern. Das wohl mit bekannteste Buch ist hier wohl das „Irische Tagebuch” von Heinrich Böll.
Aber all dies ist das gerade erschienene Buch von Deiters nicht. Es will kein Reiseführer und auch kein Bildband sein und ist literarisch auch nicht sehr anspruchsvoll. Aber es ist trotzdem lesenswert.
Veröffentlicht von Marcel am 18. April 2008
Die Romanfigur „Amelie” macht mit Manu Chao eine Party und Gogol Bordello ist auch eingeladen. Die entsprechende Musik liefern die Zydepunks aus New Orleans mit ihrem zeitlosen Cajon-Irisch-Bretonisch-Klezmer-Slawischen-Soundmix oder auch romantischen Gypsiepunk.
Veröffentlicht von snik am 16. April 2008
Celtic Rock so wie er heute gespielt wird, ist nicht aus dem Nichts entstanden und war plötzlich da. Es ist eher das vorläufige Ende einer Entwicklung, die lange vorher begann und die auch früher ganz anders klang als heute.
Ursprung ist die alte keltische Musik, aber es sind bestimmt auch hier und da Einflüsse des Folk zu hören, der vor einigen Jahrzehnten gespielt wurde. Auch hier gibt es das ein oder andere zu entdecken. Auch wenn wir nicht so vermessen sind zu behaupten, dass die Band von heute Vorbilder von damals haben. Oder doch? Das können dieMusiker nur selber sagen.
Veröffentlicht von kuec am 15. April 2008
Mit ‚Singing for Joe’ legte die sechsköpfige Band Brian aus Stuttgart 2006 ihre erste CD mit voller Spielzeit vor. Dies heißt jedoch nicht, dass man neu im Geschäft ist. Die Wurzeln der Band reichen bis in die Achtziger zurück. Verwendet d.h. remastered wurden auch ältere Aufnahmen ab 1993.
Veröffentlicht von snik am 14. April 2008
Samstag Abend, 05,04,08. Es wieder kurz nach 20 Uhr und ich bin wieder auf dem Weg zum Brauhaus Boden, wo heute die Ceili Family spielen soll. Vor knapp einem halben Jahr war ich schon einmal auf dem selben Weg. Damals spielten die Krusty Moors. Also alles bekannt, dachte ich.
Veröffentlicht von Marcel am 12. April 2008
Marcel, unser Mann im Norden, traf am Samstag Nachmittag vor der Show in Hamburg (Große Freiheit) Drummer Matt Kelly und sprach mit ihm über das neue Album, die Tour und was in Boston so los ist …
Veröffentlicht von daniels am 11. April 2008
Kleines Quiz für Zwischendurch:
Für das Konzert der Bleeding Hearts am 10.5.2008 in Schmallenberg (Nähe Winterberg im Sauerland) könnt Ihr ab sofort 5×2 Freikarten gewinnen. Die Preisfrage lautet: Wo werden die Bleeding Hearts im im August einen Promo-Auftritt in NRW spielen?
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