Archiv für die ‘Konzert- und Festivalberichte’ Kategorie



Folk! in die Nacht III

Veröffentlicht von Folkaholix am 22. August 2010

Bereits zum dritten Mal öffneten sich die Pforten des Klostergartens der Katharinenkirche zu Stendal am 14.08.2010 um 1.400 Folk- und Tanzwütigen den Weg in das beapfelbaumte Kleingartenidyll freizugeben. Den Veranstaltern der Band Nobody Knows ging beim Anblick der nicht enden wollenden Schlange vor dem Kloster das jugendlich-hochfrequente Herz auf, denn die Vorjahreszahlen von 800 und 1.000 Besuchern wurden abermals überboten. Selbst der typisch irische Nieselregen tat dem Andrang keinen Abbruch.

RockKultur#02: Festivalbericht Shamrock Castle 2010

Veröffentlicht von wittmaso am 20. August 2010

Am vergangenen Wochenende fand zum zweiten Mal das Shamrock Castle Festival auf der Burg Waischenfeld statt. Wie schon im letzten Jahr, spielte auch diesmal der Wettergott mit, so dass Musiker und Publikum gleichermaßen ihren Spaß hatten. Die Mischung aus eher ruhigen und rockigen Bands ging auch diesmal wieder auf und bescherte allen Zuschauern einen angenehmen Festivaltag.

The Dreadnoughts, Graffiti Bern, 25.07.2010

Veröffentlicht von Roisin Dubh am 11. August 2010

Leicht verkatert vom Umsonst und Draußen stiegen wir Sonntagmorgen in Lindau in den Zug nach Bern. So richtig redselig war noch keiner und das änderte sich auch erst beim Umsteigen in Zürich als ein paar Freunde zu uns stießen. Es gab viel zu erzählen und unweigerlich schwelgten wir mal wieder in Erinnerungen an gemeinsam besuchte Konzerte.

The Dreadnoughts, Umsonst und Draußen, Lindau 24.07.2010

Veröffentlicht von Roisin Dubh am 11. August 2010

Die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt, also waren wir am frühen Samstagmorgen, trotz dicker Regenwolken über Mannheim, immer noch zuversichtlich in ein sonniges Lindau am Bodensee zu fahren. Umsonst und Draußen hieß das Motto an diesen Tag, da musste der Wettergott doch ein Einsehen haben.

Irish Folk Balver Höhle 06./07.08.2010

Veröffentlicht von kuec am 08. August 2010

Moderator Sean Reeves wollte „dort weiter machen, wo wir gestern Abend aufgehört haben“. In Bezug auf Qualität war das richtig, zum Glück nicht, was den Massenandrang betraf. Die Frage, ob der kostenlose Donnerstag den beiden folgenden Konzerten zu viele Zuschauer wegnehmen würde, hat sich dennoch erledigt. Die Höhle war gut besucht, aber nicht überfüllt.

Balve Do. 05.08.2010

Veröffentlicht von kuec am 06. August 2010

Der Boom ist ungebrochen. “Wegen Überfüllung geschlossen” hieß es am Donnerstag vor der Höhle, bei 1800 Leuten war Schluss. Irish Folk, Dunkelbier und freier Eintritt sind offenbar ein Erfolgsrezept.

Das war der Castellans Folksommer 2010

Veröffentlicht von daniels am 20. Juli 2010

Drei Bands mit sehr unterschiedlichen und eigenen Akzentuierungen, die für eine prima Sause sorgten.

5. Volmarstein Irish Folk Festival

Veröffentlicht von kuec am 05. Juli 2010

Es war Spitze! Die Mischung stimmte auch in diesem Jahr bei der 5. Auflage. Das Festival der IGVV bietet jedes Mal eine große Bandbreite, gern auch mal eine Überraschung. Programmgestalter Keith Bailey legt Wert darauf, Unbekanntes und Bekanntes, Newcomer aus der Region ebenso wie große Namen zu präsentieren, ohne den Begriff „irisch“ besonders eng auszulegen. Im Vertrauen auf die Volmarsteiner nehmen mittlerweile einige Folk-Fans die Anfahrt aus Süddeutschland, der Schweiz oder Holland in Kauf. Jeweils rund 700 Besucher erlebten über zwei Tage ein Programm mit tollen Highlights.

Flogging Molly – Volkshaus Zürich, 20. Juni 2010

Veröffentlicht von Roisin Dubh am 28. Juni 2010

Urkunde Band des Jahres 2009Das Konzert ist jetzt schon zwei Tage her und irgendwie will der Nebel in meinem Kopf immer noch nicht so recht verschwinden. Genauso wenig verschwindet aber auch das breite Grinsen in meinem Gesicht wenn ich an die Ereignisse dieses Abends zurück denke.

Witten Local Heroes 25.06.10

Veröffentlicht von kuec am 27. Juni 2010

Es ist eine Menge los zurzeit im Ruhrgebiet – Kulturhauptstadt 2010 allerorten. Der Folkanteil bei den Konzerten ist allerdings minimal. Witten machte da eine löbliche Ausnahme und bescherte uns am Freitag einen angenehmen Abend mit vier recht unterschiedlichen, interessanten Formationen.