Acoustic Revolution
Festival 2012

The Spook of the Thirteenth Lock (2008)

von

Cover The Spook Of The Thirteenth LockAll zu gespenstisch ist das Album der gleichnamigen Band aus Dublin gar nicht. Eher eine musikalische Schatzkiste in adäquater Umgebung!

Der Titel entstand nach einem Gedicht über ein Gespenst, das an einer Kanalschleuse spukt, dort sein Banjo zupft und Lieder über verurteilte Revolutionäre, mutige Partisanen, korrupte Politiker und deren ständigem Kampf singt.

Sie selbst nennen sich “Irish Psychedelic Folksters”. Ihre Musik verbindet traditionelle Instrumente und Rhythmen mit modernen Sounds. Manchmal dominieren das Banjo oder die Percussion, an anderen Stellen grunchige Gitarren-Riffs. Die musikalischen Wurzeln der Lieder reichen über Mazedonien, Italien bis hin zum “Krautrock” (was auch immer das bedeuten soll). Wenn grade noch die Gitarren dröhnten, stehst Du im nächsten Moment inmitten einer Gruppe singender Mönche beim Zug durch alte Ruinen.

Werbeposter Spook Of The Thirteenth LockIn den Liedern werden Themen der Verbitterung, Enttäuschung, nationaler Identität oder auch der Verlust des Glaubens phantasievoll und vor historischem Hintergrund angesprochen.

Für mich eine Entdeckung der ganz besonderen Art. Diese CD unterscheidet sich von allem was ich bislang als “Folk-Rock” gehört habe auf ganz besondere Weise.

Laßt Euch auch von dem Spuk verzaubern und hört mal rein!

Tracklist:

  1. The Hare
  2. In Country Dark
  3. The Partisan
  4. Christchurch, 6 Bells
  5. The Lord’s Prayer
  6. The Spook
  7. Canal Lock Blues
  8. Down Comes The Bridge
  9. Pimlico
  10. The Ragged Rock

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Über daniels

Begründer von celtic-rock.de im Sommer 2007.

Im Rahmen der Website übernehme ich zahlreiche Tätigkeiten. Neben den redaktionellen Tätigkeiten sind dies insbesondere technische Administration, Design und Kampagnenoranisation auf Myspace, Twitter und Co. sowie die Radiostation.

Neue Medien beschäftigen mich seit vielen Jahren auch beruflich und die Verbindung mit Musik erscheint mir als besondere Herausforderung.

Aufgewachsen bin ich mit den Pogues und das Konzert in Gießen mit Joe Strummer (1988) zählte zu den Highlights meiner Konzertbiographie. Wieder erweckt wurde die Liebe zu Musik mit keltischen Klängen beim Besuch des Festivals Interceltique de Lorient 2005.

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