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Pipes and Whistles 2012

Poyenberg 2008 – wem die Götter gnädig sind …

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The Cobblestones heizen ein und stoßen an ...In den letzte drei Tagen konnten sich Herr Kachelmann und Konsorten nicht recht entscheiden, ob es Samstagabend regnet oder nicht. Die Poyenberger haben aber alle Beziehungen spielen lassen und die Grundlagen für ein tolles Festival geschaffen. Es blieb trocken und die Sonne ließ sich sogar auch noch sehen …

Der organisatorische Rahmen und das professionelle Management, sofern ich das beurteilen kann, haben es wieder zu einem echten Highlight des Festival-Sommers werden lassen. Auch die Reduzierung der Zuschauerzahlen hat sich positiv ausgewirkt. Auch wenn vielleicht nicht jeder der wollte, eine Karte bekommen hat, aber die Atmosphäre an den Ständen war für mich deutlich entspannter als 2007. Die kulinarische Weltreise war wieder liebevoll arrangiert. Hübsch geschmückte Stände und jede Menge fleißige Helferinnen und Helfer sorgten für das leibliche Wohl.

Das Line-Up:

  • The Keltics
  • The Cobblestones
  • Sally Gardens
  • Fiddler’s Green
  • Rapalje
  • The Brogues

(Links zu den Bands gibt es in den Folk-Links)
Das Highlight des Abends waren für mich ganz klar Fiddler’s Green, wobei auch die anderen dem Publikum einzuheizen vermochten. Insbesondere Rapalje mit der Abwechslungsreichen Show und den rauhen Seemann’s-Liedern mit niederländischem Akzent hatten Zugkraft.

Schwerer war es für die Starter, insbesondere die Keltics begannen in der Sonne und mussten das zu diesem Zeitpunkt halb gefüllte Areal auf Spur bringen. Die Cobblestones stießen dann erst Mal mit dem Publikum an und dann war die Show in vollem Gange. Die Jungen Leute ließen sich später über das Publikum gleiten und die meisten feierten und sangen bis spät in die Nacht. Bei den Brogues war dann einigen schon die Energie ausgegangen und die ersten waren auf dem Heimweg.

Morgen gibt es dann die Backstage-Bilder und ein Interview mit Fiddler’s Green.


Über daniels

Begründer von celtic-rock.de im Sommer 2007.

Im Rahmen der Website übernehme ich zahlreiche Tätigkeiten. Neben den redaktionellen Tätigkeiten sind dies insbesondere technische Administration, Design und Kampagnenoranisation auf Myspace, Twitter und Co. sowie die Radiostation.

Neue Medien beschäftigen mich seit vielen Jahren auch beruflich und die Verbindung mit Musik erscheint mir als besondere Herausforderung.

Aufgewachsen bin ich mit den Pogues und das Konzert in Gießen mit Joe Strummer (1988) zählte zu den Highlights meiner Konzertbiographie. Wieder erweckt wurde die Liebe zu Musik mit keltischen Klängen beim Besuch des Festivals Interceltique de Lorient 2005.

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2 Kommentare
  1. Dietmar sagt:

    Ja, das war ja mal ein richtig geiles Festival. Nur zu empfehlen… Dem Castellans-Team hat es in Poyenberg richtig gut gefallen.

  2. martin sagt:

    alles in allem ein tolles openair.
    leider war ich von meinen favoriten “fiddler’s green” ein wenig enttäuscht.
    nicht, dass sie nicht richtig eingeheizt hätten, nein sie gingen ans mikrofon, machten mit dem mund bewegungen, aber trotz erster reihe kam kein gesang, nur instrumente, hauptsächlich bass, an meine ohren, schade. da dies bei den anderen bands viel besser war, gehe ich davon aus, dass das beim nächstenmal bestimmt auch wieder stimmt.
    gerne wieder, auch mit kleinen kindern (ab 7) hat es spass gemacht, sehr kinderfreundlich, lob an die veranstalter, weiter so

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