Irish Stew Reloaded
von daniels
Balladen zum träumen, heiße Jigs & Reels, fetzige Rocksongs zum Abtanzen und die typischen Lieder der irischen Pubs zum Mitsingen. Mit dieser Mischung begeistert „IrishStewreloaded“ seit ihrem ersten Auftritt im Jahre 2000. Dort wo „IrishStewreloaded“ spielt ist Stimmung garantiert.
Obwohl als Freizeitband gegründet, erarbeitete sich die Band aufgrund ihrer besonderen Art mit dem Publikum umzugehen schnell den Ruf eines „Geheimtipps“. Nun, – geheim sind sie schon lange nicht mehr. Mittlerweile spielt die Band Deutschlandweit mit wachsender Fangemeinde.
Eine logische Folge war, dass die neu dazu stoßenden Musiker die Band qualitätsmäßig immer mehr in Richtung „Professionalität“ schoben. Deshalb wurde im Juli 2007 beschlossen, das Ganze etwas „ernsthafter“ zu betreiben. Ein Wochenende wurde genutzt um eine neue DEMO einzuspielen. Ab Februar 2008 geht es dann für das erste Album ins Studio.
Die heutige Besetzung besteht aus dem das Publikum anspornenden Frontmann Günter Koch, der beeindruckenden Sängerin Stefanie Horn, der virtuos aufspielenden Geigerin Birgit Heydel, der äußerst kreativen Cellistin Imke Frobeen, dem Meistergitarristen Klaus Gresista sowie dem scheinbar hinter den Drums geborenen Schlagzeuger Martin Dick.
Nach einigen Konzerten in der neuen Formation und der glücklichen Fügung, in Carlos Juenemann einen meisterhaften Toningenieur am Mischpult gefunden zu haben, kommt neben der schon immer vorhandenen überschäumenden Spielfreude und der puren Lebenslust, das musikalische Können und die überraschenden Ideen im Arrangement der Songs noch intensiver zur Geltung.
Die Band freut sich jetzt schon darauf, in den kommenden Jahren auf möglichst vielen Konzerten das Publikum zum Träumen und zum Toben zu bringen.

Rezeptvorschlag
Zutaten:
75 kg 100-prozentigen Frontmans, der nicht nur mit Stimme, Mandoline, Gitarre und Bodhran, sondern auch mit jedem Publikum umzugehen weiß
1 Portion Sängerin mit Schmelz und Temperament in der Stimme
1 große Portion Geigerin mit fliegendem Bogen und rauchenden Saiten aus
dem Teufelsgeigerregal
1 kräftigen Schuss Cellistin mit Hang zum E-Bass und Sinn für die Cantilene,
1 Prise Gitarrist mit Meisterbrief für umwerfende Vorspiele und Rhythmen
5 Becher Drummer mit dem richtigen Groove für die rockige Note und den würzigen Geschmack sowie
1 Bund keltischer Melodien pur
Zubereitung:
Alle Zutaten oft und lange in einen nicht zu großen Proberaum sperren, ab und zu
mit etwas Kaffee oder Guinness ablöschen und abwarten.

Serviervorschlag:
Auf großer Bühne mit viel Publikum anrichten, mittels bandeigenem Tonmeisters abmischen, an eine gute PA-Anlage anschließen und sich von ungewöhnlichen Arrangements, instrumentaler Virtuosität und mitreißenden Stimmen überraschen lassen.

Mai 2012:
April 2012:
März 2012:












