The Pokes
von daniels
„Wir sind keine Iren und wollen auch nicht so tun.
Wir spielen Folkpunk – und zwar “Pokes”-Style!”
Mit dem zweiten Album “Poking the fire…” haben die “Pokes” bewiesen, dass Berlin auch für Folk-Punk eine Top-Adresse ist. Auf zahlreichen Festivals, Clubs + Pubs und selbst auf hoher See sind sie bisher unterwegs gewesen um auch live zu zeigen dass man mit Folkpunk richtig abräumen kann. Und es geht weiter…
6 Herren mit musikalischen Backgrounds, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten, heizen auf akustischen Instrumenten (Banjo, Akkordeon, Gitarre, Bass, Drums) mächtig ein.Den Spass, den sie beim Schreiben der Songs und der Texte hatten, könnt ihr Euch nun selbst erhören oder gar sehen.
Eigentlich fing alles damit an, dass sie Punkrock auf rein akustischen Instrumenten spielen wollten. Nachdem sich dabei ein folkiges Gefühl einstellte wurden ein Banjo und ein Akkordeon in die Band integriert, und der Sound war geboren. Sie sehen sich nicht als Irish Folkpunk-Band im allgemeinen Sinn. Dazu fehlt ihnen „der Sinn für das, was man sich im Kegelverein so als irischen Abend vorstellt”. Woher sollten sie das mit ihren Herkünften und Lebensgeschichten auch haben? (weitere Details auf der Homepage)

Den Punkfaktor erklären Sie ebenfalls etwas anders, als bei den meisten Bands dieses Genres. „Dieser nimmt seinen Einfluss auf unseren Sound nämlich nicht durch Verzerrung und Lautstärke, sondern beim Songwriting und in dem Lebensgefühl sich bei dem, was man tut, frei zu fühlen, es seinen eigenen Wünschen entsprechen zu lassen.”
Abgerundet wird alles durch angeborenen britischen Humor in den Texten. Mach Dir ein eigenes Bild.

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