mit Irish Folk, Sonntag, 22.August 2010, 15.00 -18.00 Uhr. Es spielen die Connemara Stone Company und Blue feat. Emily Spiers
Musik von der Grünen Insel hat im Rahmen des Morsboicher Sommers schon immer einen besonderen Stellenwert besessen.
In diesem Jahr gibt es mit den Gruppen Connemarra Stone Company und Blue feat.: Emily Spiers wieder eine interessante Mischung aus traditionellem und modernem Irish Folk.
Wide Range – große Spannweite, breites Spektrum. Kann ja jeder sagen. Bei dem Quintett aus Hamburg passt es aber in mehrfacher Hinsicht. Alle Mitglieder bringen mehrere Instrumente ein, der Sound ist dicht und vielfältig, die Stile der einzelnen Tracks reichen von traditionell irisch bis Keltenpop. Die Fünf verstehen ihr Handwerk und bringen offenkundig diverse Vorerfahrungen mit. Das Album bietet eine knappe Stunde Spielzeit und ist sehr sorgfältig produziert.
» Siehe: CDs und Platten
Am Rande des Castellans Folksommer 2010 hatte ich nach dem Auftritt die Gelegenheit ein kleines Zaungespräch mit Captain B. von den Drangdüwels zu führen.Es ist noch nicht alles so perfekt, ich bitte das zu entschuldigen
. An diese Art der Interviews muss ich mich erst mal gewöhnen, aber die Hitze und das Rolinck taten das ihrige dazu.
Wir sprachen über den FC St. Pauli, holsteinischen Gesang, das neue Album Ahoi, die Hierarchien in einer basisdemokratischen Luschenkapelle und das Releasekonzert anlässlich des 10-jährigen Bandjubiläums.
» Siehe: Backstage » Interviews
Drei Bands mit sehr unterschiedlichen und eigenen Akzentuierungen, die für eine prima Sause sorgten.
» Siehe: Backstage » Konzert- und Festivalberichte
PLATTROCK hat für Nordkirchener Verhältnisse Musikgeschichte geschrieben. Nach dem Sieg beim 1. First-Step Festival der Burg Lüdinghausen 1991 folgten zahlreiche Auftritte in der Region und weit über die Grenzen des Münsterlands und des Ruhrgebiets hinaus.
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» Siehe: Bandporträts » Deutschland
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Interview:
The Black Tartan Clan – Celtic Rock from Belgium! Seit zwei Jahren treibt diese Band in ihren schwarzen Kilts ihr Unwesen und erspielen sich Woche für Woche mehr Fans in ihrem Heimatland. Dank ihrer Familien können sich die Jungs ihren Traum erfüllen. Erst kürzlich veröffentlichten sie ihre neue Platte “The Loyal Men”. Wir von celtic-rock.de stellten MacPië und MacTouche ein paar Fragen, die sie uns gerne beantworteten.
Album des Monats:
Bald gibt es ein Treffen mit meiner alten Jugendliebe. Es ist, als hätten wir damals immer Kassetten aufgenommen und nun höre ich Sie mir nochmals an. Ich dachte, ich kenne sie, aber vieles hatte ich längst vergessen und nun nehme ich neue Nuancen wahr, die mir damals komplett verschlossen blieben.
Netzwelt:
Man kann es kaum glauben, aber das Festival im beschaulichen Poyenberg, dass die meisten, wahrscheinlich sonst ncht kennen würden, gibt es nun seit 10 Jahren. Seit einigen Jahren bin ich auch regelmäßiger Besuch und lasse es mir nicht nehmen, auf eine eigene Art zu gratulieren: Mit einer Sondersendung.
Classics:
Als die Horslips diesen Sommer zwei große Reunion-Konzerte ankündigten, war das Interesse der irischen Medien enorm. Und das 29 Jahre, nachdem die Band sich aufgelöst hatte! Obwohl sie im Ausland nicht den ganz großen Durchbruch schafften, ist der Einfluss der frühen irischen Folk-Rocker im eigenen Land kaum zu überschätzen. Die Horslips brachten den Rock nach Irland und ebneten damit vielen anderen den Weg.
Literatur:
Die Geschichte der Pogues ist mindestens genauso spannend wie die Musik, die sie in den letzten 20 Jahren machten (also hauptsächlich zwischen 1983 und 1991).
Die Autorin Carol Clerk führte Interviews mit den Bandmitgliedern Shane MacGowan, Spider Stacy, Jem Finer, Andrew Ranken, James Fearnley, Cait O’Riordan und Philip Chevron, die ihre Geschichte und davon erzählen, wo alles begann und zwar in den Straßen und Pubs des Londoner Kings Cross. Sie interviewte außerdem die Manager, Agenten, Labelchefs, Filmmacher, Produzenten, Promoter, PR-Verantwortliche, Journalisten, Freunde und Fans, die von einer eingeschworenen Gemeinde sprechen. Das alles ist wirklich gut in dieser über 500 Seiten langen Biographie über die Pogues zusammengetragen worden.
Wissen:
Holz- und Metallquerflöte sind zwar verwandt, unterscheiden sich aber in Klang und Spielweise erheblich. Marc Decker kennt sich mit der irischen Holzquerflöte aus:
1. Warum Concert Flute (Irish Flute, Wooden Flute, Flute)?
Es muss einfach der Sound sein, die tonalen Möglichkeiten, die Ähnlichkeit zur menschlichen Stimme, die direkte Verbindung zum Atem, die die Leute an der “Holzquerflöte” anspricht.
Reisen:
Das Lied über den Tory King läuft auf der Insel in Dauerschleife. König Patsy Dan ist stolz , dass seine „friends from Germany“ ein Lied über ihn geschrieben haben. Und jetzt das: drei Deutsche steigen aus der Fähre, die die Touristen nach Tory Island bringt und strecken ihm ein Geschenk der Ceili Family entgegen…
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